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Herzlich willkommen beim ASB Regionalverband Mittleres Westfalen

ASB FahnenDer Arbeiter-Samariter-Bund ist eine der großen bundesweit tätigen Hilfsorganisationen.

Das breite Leistungsspektrum umfasst unter anderem Sanitäts- und Rettungsdienste, Erste-Hilfe-Kurse, Katastrophenschutz und den Hausnotruf.

Bei Fragen und Anliegen helfen wir Ihnen gerne weiter.

Aktuelle ASB-Nachrichten

Neue Fahrdienstleitung

Anna GehrkenDer Arbeiter-Samariter-Bund in Hamm hat eine neue Fahrdienstleitung. Frau Gehrken ist seit dem 01.08.2015 in unserem Verein tätig. 

Informieren Sie sich hier über den Behindertenfahrdienst des Arbeiter-Samariter-Bundes.

 

 

Neue Pflegedienstleitung

Catia Pais Carapeto

Der ASB in Hamm hat eine neue Pflegedienstleitung. Frau Pais Carapeto ist seit dem 01.Juni.2015 in unserem Verein tätig.

Informieren Sie sich hier über die Sozialstation des Arbeiter-Samariter-Bundes.

 

 

Bundesfreiwilligendienst und Freiwilliges Soziales Jahr beim ASB

f u w 250Eigene Erfahrungen weitergeben, neue Herausforderungen finden, mit anderen zusammen sein: Die Gründe, warum Menschen sich engagieren, sind vielfältig.
Ob Schülerin oder Rentner, Hausmann oder Managerin - der ASB freut sich über jeden, der im Sinne des Leitgedankens "Wir helfen hier und jetzt." aktiv werden möchte. Im bundesweiten Stellenmarkt für Freiwilligendienste präsentieren sich ASB-Einrichtungen, die Platz für Menschen mit sozialem Engagement haben. Eine Beratung über die Möglichkeit, einen Bundesfreiwilligendienst (BFD) oder ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) beim ASB zu absolvieren, erhält man beim ASB vor Ort oder beim ASB NRW unter der Telefonnummer 0221-9497070.

Internationaler Tag der Ersten Hilfe am 12. September 2015

erste hilfe asb 2015 1 250Zum Internationalen Tag der Ersten Hilfe am 12. September 2015 weist der ASB darauf hin, dass jeder Mensch in eine Notsituation geraten kann, bei der es darauf ankommt, schnell helfen zu können. Doch in Deutschland können zu wenige Menschen Erste Hilfe leisten.

„Das muss nicht sein, denn Erste Hilfe, egal ob Wiederbelebung oder Pflasterkleben, kann jeder lernen“, erklärt Dr. Stefan Sandbrink, Geschäftsführer des ASB NRW. „Auch aus persönlichem Interesse sollte man Erste Hilfe beherrschen. In rund 80 Prozent der Fälle kennt man nämlich den Hilfsbedürftigen“. Denn die meisten Notfälle vom Knochenbruch bis zum Kreislaufstillstand passieren in der Freizeit, am Arbeitsplatz oder zu Hause.

Dass Menschen Hilfe unterlassen, ist besonders beim plötzlichen Herzstillstand tragisch, den rund 60.000 Menschen unterschiedlichen Alters jedes Jahr erleiden. Da zu wenige Umstehende mit der Wiederbelebung starten, überleben ihn nur 10 bis 20 Prozent der Betroffenen. Herzdruckmassage, die stabile Seitenlage und das Anlegen von Verbänden, all dies kann man in der Erste-Hilfe-Grundausbildung beim ASB lernen. Der neunstündige Erste-Hilfe-Kurs richtet sich an Führerscheinanwärter und Ersthelfer im Betrieb, aber auch an jeden Interessierten, der seinen Freunden, Familienmitgliedern oder Arbeitskollegen im Notfall helfen möchte. Darüber hinaus bietet der ASB die neunstündige Erste-Hilfe-Fortbildung zum Auffrischen von Erste-Hilfe-Kenntnissen sowie Erste Hilfe bei Kindernotfällen und am Hund an.

Mit seinem Kampagnenfilm, der wie das Motto des diesjährigen ASB-Themenjahrs „Erste Hilfe kann jeder!“ betitelt ist, wirbt der ASB dafür, dass mehr Menschen sich als Ersthelfer ausbilden lassen. Hier geht es zum Film.
Foto: ASB Deutschland

Bundespräsident würdigt Engagement des ASB

bbk thw bundespraesident gauck 31 08 2015 250Bundespräsident Joachim Gauck besuchte am 31. August 2015 das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) und die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) in Bonn.

Er informierte sich über die vielfältigen Aufgaben und Leistungen beider Häuser im Bevölkerungsschutz. Bei seinem Rundgang präsentierten sich auch die Partner von BBK und THW im Bevölkerungsschutz, darunter der Arbeiter-Samariter-Bund.

Der Bundespräsident bedankte sich, stellvertretend für alle Samariterinnen und Samariter, bei Dirk Lötschert, Markus Lülsdorf und Phileas Stiehl vom ASB Regionalverband Bonn/Rhein-Sieg/Eifel für das Engagement der vielen Ehrenamtlichen bei Notlagen und Schadensfällen. Die Samariter verwiesen im Gespräch auch auf die Aktivitäten des ASB in der Flüchtlingshilfe: Allein in NRW werden vom ASB derzeit ca. 3.000 Flüchtlinge in 11 Einrichtungen betreut. Die Präsentation der ASB´ler in Bonn fand in Abstimmung mit dem ASB NRW und dem ASB-Bundesverband statt.
Foto: Frank Hoyer

ASB-Broschüre „Pflegebedürftig – was nun?“

asb pflegebroschuere 1 2015Neuerungen durch Pflegestärkungs- und Pflegezeitgesetz seit 1. Januar 2015

Pflegebedürftigkeit kann plötzlich oder schleichend eintreten und man ist fast nie darauf vorbereitet. Der Hilfebedarf kann völlig unterschiedlich sein, in dem einen Fall kann eine hauswirtschaftliche Unterstützung ausreichen, ein anderer benötigt regelmäßig Hilfe bei der Körperpflege, wiederum andere brauchen fast ständig Betreuung.

Die Pflegeversicherung bietet ein komplexes System an Hilfeangeboten und deren Finanzierungsmöglichkeiten, das manchmal nur schwer zu überschauen ist. Zudem haben seit 01. Januar 2015 die Neuerungen des Pflegestärkungs- und des Pflegezeitgesetzes wichtige Änderungen mit sich gebracht. 

Weiterlesen: ASB-Broschüre „Pflegebedürftig – was nun?“

Der ASB Hausnotruf - Hilfe und Sicherheit auf Knopfdruck

asb althi te2010 001 ASB T EhlingSicherheit und Hilfe auf Knopfdruck

Der ASB Hausnotruf ist zum Beispiel für Senioren, Kranke, werdende Mütter oder Patienten, die gerade aus dem Krankenhaus entlassen wurden. Für Menschen, die zu Hause - in gewohnter Umgebung - ein selbständiges Leben führen möchten, aber manchmal auf fremde Hilfe angewiesen sind. Menschen, die eines am meisten brauchen: Die Sicherheit, dass schnell jemand da ist, wenn es nötig ist. Mehr
Fotos ASB/T. Ehling

ASB Ratgeberbroschüre Demenz

asb broschuere demenzDemenz ist eine Krankheit, bei der zumeist mindestens zwei Personen leiden: Der Betroffene selbst und der Angehörige, der sich dessen Schicksal annimmt. Auf die Betreuung sind Ehepartner, Söhne oder Töchter selten vorbereitet, denn Menschen mit Demenz brauchen in der Regel eine Betreuung und Beaufsichtigung rund um die Uhr. Schnell verlieren sich Angehörige in ihrer Dauersorge um den erkrankten Menschen selbst aus den Augen.

In einer aktuell erschienenen Broschüre zeigt der ASB, wie man an Demenz erkrankten Angehörigen helfen kann. Es werden praxisnahe Tipps gegeben und Hilfsangebote vorgestellt.

Die Broschüre kann beim ASB Bundesverband unter www.asb.de bestellt werden.
Bild: ASB Deutschland

Behindertenfahrdienst - aktiv im Leben

asb rett te2010 001 ASB T EhlingDer ASB-Fahrdienst ist für alle gehbehinderten Personen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind oder keine öffentlichen Verkehrsmittel in Anspruch nehmen können. Hierbei gibt es mehrere Möglichkeiten den Behindertenfahrdienst zu nutzen:

• Sie haben in Ihrem Schwerbehindertenausweis den Vermerk "aG" für außergewöhnlich gehbehindert. In diesem Fall können Sie mit unserer Hilfe bei Ihrer Stadt Ihre "Blaue Karte" beantragen. 
• Bei Fahrten zu Ärzten, Krankenhäusern, Rehabilitationsmaßnahmen, Dialysezentren, Gymnastik- und Massagepraxen kann Ihnen Ihr behandelnder Arzt eine Verordnung einer Krankenbeförderung (Transportschein) ausstellen. Wir rechnen dann direkt mit Ihrer Krankenkasse ab.
• Zuletzt stehen wir Ihnen auch für private Fahrten zur Verfügung.
Mehr über unseren Fahrdienst erfahren Sie hier 

Foto: ASB/T. Ehling

Mann erklärt Frau das ASB-HausnotrufgerätASB Hausnotruf

Hilfe auf Knopfdruck: Mit dem Hausnotruf-Service des ASB fühlen Sie sich zu Hause sicher. Rund um die Uhr! Mehr Infos hier.

Gesicht einer jungen FrauBürgerschaftlich engagiert

Sie möchten Menschen helfen und gemeinsam mit anderen etwas bewegen? Dann sind Sie beim ASB genau richtig. Mehr Infos hier.

Bild eines KindesVideoclips über den ASB

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Filmberichte informieren auf anschauliche Weise über den ASB und seine Aktivitäten. Zur Mediathek

ASB Regionalverband Mittleres Westfalen e.V. |  Chemnitzer Str. 41  |  59067 Hamm
Tel: 0 23 81-9 42 40-0  | Fax: 0 23 81-9 42 40-22 | E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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